Sprachrohr Online 2024

14.06.2024

14.06.2024

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben uns mitgefreut, als Jenny Erpenbeck mit dem International Booker-Prize 2024 für ihren Roman „Kairos“ ausgezeichnet wurde. Wir gratulieren herzlich zur internationalen Auszeichnung. Ihre Qualität hatten wir allerdings schon lange vorher erkannt. Bereits vor zehn Jahren haben wir ihr den ver.di-Literaturpreis Berlin-Brandenburg verliehen.

Ein Thema, das uns schon lange beschäftigt, ist noch immer aktuell und das Problem nicht gelöst: Der bezirkliche Musikschulunterricht ist gefährdet. Ausgelöst durch das sogenannte „Herrenberg-Urteil“ befürchten die Berliner Bezirke hohe Nachforderungen der Sozialversicherungen für ihre Honorarkräfte. Für rechtssicheren Musikschulunterricht haben wir ihnen schon lange die Lösung vorgeschlagen, Festanstellungen statt prekärer Scheinselbständigkeit wäre für alle Beteiligten der bessere Weg.

Andreas Köhn

Bereich Medien, Kunst und Industrie Berlin-Brandenburg

 

 

  • Tarifrunde CinemaxX 2024: Schlichtung soll Lösung im Tarifkonflikt bringen

    Im langwierigen und festgefahrenen Tarifkonflikt mit CinemaxX hat ver.di den Arbeitgeber aufgefordert, einer Lösung in einem Schlichtungsverfahren näher zu kommen. CinemaxX hat dem zugestimmt. ver.di setzt alles daran, so schnell wie möglich das Verfahren zu beginnen, damit ein Schlichtungsergebnis bald vorliegen kann. 

    Die fünfte Verhandlungsrunde am 13. Mai 2024 hatte zu keinem Konsens geführt. CinemaxX hatte zwar ein leicht verbessertes Angebot vorgelegt, dieses sieht jedoch immer noch einen Einstieg unter 13 Euro, sowie eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2026 vor.

    Die ver.di-Verhandlungskommission hatte sich stark um eine Kompromisslösung bemüht – aber selbst auf unsere Kompromisslinie wollte CinemaxX sich nicht einlassen.

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  • Tarifrunde CineStar 2024: Tarifergebnis erzielt

    Am 22. April stimmte die ver.di-Tarifkommission dem Verhandlungsergebnis mit CineStar zu. Am 17. April 2024 waren die Tarifparteien zuletzt in einer fünften Verhandlungsrunde zusammengekommen. Die Löhne steigen somit um rund 9,6 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von 24 Monaten bis zum 31. Dezember 2025.

    Ausführlich

     

  • Tarifergebnis für Nachrichtenagentur dpa

    ver.di und der Deutsche Journalistenverband (DJV) haben bei den Tarifverhandlungen mit der Deutschen Presse Agentur (dpa) und den dpa-Tochternehmen im Newsroom der Nachrichtenagentur eine Tarifeinigung erzielt. Diese sieht in mehreren Elementen Einkommensverbesserungen in einer Laufzeit bis Ende 2025 vor. Die Tarife steigen ab November 2024 um fünf Prozent und um weitere 2,5 Prozent ab April 2025. Beginnend ab Juli 2024 werden in mindestens zwei Schritten insgesamt 2000 Euro Inflationsausgleichsprämie an die rund 800 vom Tarifabschluss umfassten Beschäftigten gezahlt.

    Ausführlich

     

  • AFP Agence France-Presse GmbH: Einigung erzielt!

    Auf eine Tariferhöhung bestehend aus einer steuer- und abgabenfreien Inflationsausgleichsprämie von 1850 € für das Jahr 2024 und einer einheitlichen Festbetragserhöhung aller Tarifgruppen um 160 € ab dem 1. Januar 2025 für die 54 Beschäftigten haben sich in der vierten Verhandlungsrunde die gemeinsame Tarifkommission von DJV und ver.di und die Geschäftsführung der AFP GmbH in Berlin verständigt.

    Ausführlich

     

  • Warnstreik bei Graphic Packaging International (GPI) in Rüdersdorf
    Streik Graphic Packaging International

    Am 12. April 2024, hatte ver.di die Beschäftigten von Graphic Packaging International (GPI) in Rüdersdorf zu einem Warnstreik aufgerufen. Mit dem Streik erhöhte ver.di den Druck auf den Arbeitgeber in den laufenden Tarifverhandlungen. Ein zentraler Konfliktpunkt in den Tarifverhandlungen ist die Forderung des Arbeitgebers nach einer Entgrenzung der Arbeit. Er besteht darauf, die Beschäftigten auch an Samstagen zur Arbeit verpflichten zu können. Die ver.di-Tarifkommission hat dagegen vorgeschlagen, durch die Zahlung von attraktiven Zuschlägen Anreize zur freiwilligen Samstagsarbeit zu schaffen. Die Geschäftsführung will dagegen nur einen Bruchteil der von ver.di vorgeschlagenen Zuschläge zahlen und im Gegenzug die Beschäftigten zur Arbeit an vier Samstagen im Jahr verpflichten.

    Ausführlich

     

  • Druckindustrie: Auch in der fünften Verhandlungsrunde kein Ergebnis

    Auch die fünfte Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Druckindustrie führte am 3. Juni 2024 in Berlin zu keinem neuen Angebot auf der Arbeitgeberseite. „Das mehrstündige Gespräch war zwar konstruktiv und hat auch Bewegung erzeugt, aber die angedeuteten Schritte auf Seiten des Bundesverbandes Druck und Medien (BVDM) waren letztendlich doch zu klein. Beim Kernanliegen der Beschäftigten nach einer deutlichen und dauerhaft wirksamen Lohnerhöhung liegen die Vorstellungen noch immer weit auseinander“, fasste ver.di-Verhandlungsführerin Rachel Marquardt die fünfte Runde zusammen.

    Link zur ver.di-Internetseite zur Tarifrunde

     

  • Existenz öffentlicher Berliner Musikschulen sichern!

    Die ver.di-Landesfachgruppe Musik unterstützt die Petition der Landes-Lehrervertretung der Berliner Musikschulen (LBM) an Kultursenator Joe Chialo, den akut gefährdeten Musikunterricht an bezirklichen Musikschulen in Berlin zu sichern.

    Link zur Petition

     

  • Postkartenaktion für den Erhalt der Berliner Musikschulen
    Postkarte

    Der Landesmusikrat Berlin hat eine Postkartenaktion zum Erhalt der Musikschulen initiert. Die ver.di-Landesfachgruppe Musik unterstützt die Aktion. Weitere Informationen und die Postkarte zum Download stehen auf der Internetseite des Landesmusikrats.

    Aktionsseite des Landesmusikrats Berlin

     

  • Jugendensemble Alte Musik sucht Interessierte

    Mit dem Jugendensemble Alte Musik (JAM) gibt es seit neuestem beim Landesmusikrat Berlin (LMR) die Möglichkeit, die Musik der Renaissance in einem größeren Ensemble kennen zu lernen und selbst zu spielen. Patenensemble ist das weltweit renommierte Ensemble Capella de la Torre unter der Leitung von Katharina Bäuml.

    Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 24 Jahren mit fortgeschrittener Instrumental- und Gesangserfahrung.
    Gesucht werden neben Gesang Holz- und Blechblasinstrumente, Percussion, Streich-, Tasten- und Zupfinstrumente. Historische Instrumente sind nicht erforderlich.

    Ausführlich beim LMR Berlin

     

  • Tuba-Protest für Festanstellungen

    ver.di hatte gemeinsam mit dem Landesmusikrat und weiteren Organisatoren zum musikalischen Protest mit Tubamusik am 12. Mai 2024 vor das Brandenburger Tor aufgerufen. Gefordert wurden Festanstellungen für die Berliner Musikschullehrenden.

    Zu den Rednerinnen gehörte auch Ad­ri­a­­na Bal­­boa, Vor­­­sit­­zen­­de ver­­.­­di-Fach­­grup­­pe Mu­­sik. 

    Rede von Adriana Balboa

     

  • VS in ver.di gratuliert Jenny Erpenbeck: Literatur mit bleibender Bedeutung

    Der Verband deutscher Schriftsteller*innen (VS in ver.di) gratuliert seinem Mitglied Jenny Erpenbeck sehr herzlich zur Auszeichnung mit dem International Booker-Prize 2024 für den Roman „Kairos“! Diesen renommierten, internationalen Preis als erste deutsche Schriftstellerin zu erhalten, ist eine große Ehre. Vorherige deutsche und internationale Auszeichnungen für Jenny Erpenbeck umfassen u. a. den Independent Foreign Fiction Prize (2015) und den Thomas-Mann-Preis (2016). Im Jahr 2016 hatte Erpenbeck zudem die Heinrich-Heine-Gastdozentur der Leuphania-Universität Lüneburg inne.

    Link zur Würdigung

     

  • Stage Entertainment: Beibehalten des Entgeltniveaus

    Am Montag, den 3. Juni 2024, fand die fünfte Runde der Tarifverhandlungen zwischen Stage Entertainment und ver.di statt. Im Mittelpunkt standen erneut die Entgelttabellen. Das Arbeitgeberangebot für Entgelthöhen der Basisgehälter und Zuschläge ist noch viel zu niedrig, auch die Zulagen müssen nachgebessert werden. Die Verhandlungen werden am 25. Juni fortgesetzt.

    Ausführliches ver.di-Tarifinfo

     

  • Rundfunkräte fordern sichere Finanzierung

    Es sieht nach Verzögerung aus. Das Beitragsfestsetzungsverfahrens für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk stockt. Auf Initiative von Marlehn Thieme, Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats und Frank Werneke, Mitglied des ZDF-Fernsehrats ist daher ein Aufruf an die Ministerpräsident*innen entstanden. Hierin appellieren zivilgesellschaftliche Mitglieder der Aufsichtsgremien aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten an die verantwortlichen Medienpolitiker*innen, die KEF-Empfehlung zur Anpassung des Rundfunkbeitrags zeitgerecht umzusetzen.

    Ausführlich bei M Online

     

  • Medienvielfalt: Who cares?

    Der Medieninsider Matthias Bannert hat auf der re:pulica zusammen mit Nafisa Hasanova (Global Media Registry) den „Media Ownership Monitor“ für Deutschland erstmals exklusiv vorgestellt. Er legt dar, wem Medienunternehmen in Deutschland gehören und welche Konzentrationen von Besitz es gibt.

    Ausführlich auf M Online

     

  • dju-Appell zum Tag der Pressefreiheit: Bedrohung darf nicht zum Joballtag werden

    Tätliche Angriffe, Bedrohungen und Anfeindungen – immer mehr Journalistinnen und Journalisten erleben Gewalt bei der Ausübung ihrer Arbeit. „Die Pressefreiheit ist auch in Deutschland zunehmend bedroht”, kritisiert die Bundesvorsitzende der Deutschen Journalistinnen- und Journalistenunion (dju) in ver.di, Tina Groll, zum Internationalen Tag der Pressefreiheit. Die dju in ver.di verzeichnet mit großer Sorge eine wachsende Anzahl der Angriffe, die die Gewerkschaft für Medienschaffende in einem internen Monitoring festhält.

    dju-Pressemitteilung

     

  • Seminar: Existenzgründung für Freie und Selbstständige in der Fachgruppe Musik

    Das kostenfreie Seminar vermittelt die Grundlagen der selbständigen Arbeit als Musiker*in mit Informationen zu Anmeldeformalien, sozialer Absicherung, Versicherungen, sowie betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Aspekten der Selbständigkeit.
    Die Seminarsprache ist deutsch und englisch und richtet sich vor allem an Musiker*innen, die neu in Deutschland angekommen sind.

    Termin: 20. Juni 2024
    Zeit: 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr

    Zur Seminarausschreibung

     

  • Presse-Event zum Schutzkodex

    Die Veranstaltung „Journalismus unter Druck – Wie stärken und schützen wir die vierte Gewalt?“ findet am 21. Juni im um 12:30 Uhr neuen Publix-Haus (Hermannstr. 90, 12051 Berlin) statt. Körperliche Attacken auf Medienschaffende, die von politischen Versammlungen berichten, und extreme Hetze im Netz sind mittlerweile Alltag für viele Kolleg*innen. Dies bedroht unser aller Freiheiten. Denn wenn sich Reporter*innen aus Angst vor Angriffen zurückziehen, entstehen blinde Flecken in der Berichterstattung.

    Organisiert wird das Event von den Initiator*innen vom Schutzkodex, darunter die dju in ver.di. 

    Ausführlich

     

  • Noch bis 21. Juni: Ausstellung 50 Jahre Nelkenrevolution

    Die Ausstellung in der ver.di-MedienGalerie stellt die Nelkenrevolution von 1974 in Portugal in einfacher Sprache dar. In zwölf Themenbereichen werden die Vorgeschichte und der Ablauf beleuchtet. Eine Broschüre zur Ausstellung ist in deutsch und englisch erhältlich.

    Die Ausstellung ist außerhalb von Veranstaltungen Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Die ver.di-Mediengalerie befindet sich direkt am U-Bahnhof Platz der Luftbrücke, Dudenstraße 10, 10965 Berlin.

    www.mediengalerie.verdi.de

     

  • „Basishonorare im Kontext von Kunst und Kultur“
    "SO LOS! Die Initiative für faire Honorare" will für mehr Transparenz sorgen

    Kultur ist schön, aber dahinter steckt auch Arbeit, von der Kulturschaffende und Kreative leben müssen. Soziale Abgaben kosten Geld. Zur realen Arbeitszeit hinter vielen Projekten gehört nicht nur die projektbezogene, sondern auch die projektübergreifende Arbeit, also viel Zeit, die einkalkuliert werden muss. Und dann gibt es noch Betriebsausgaben. Dafür hat ver.di das Konzept der Basishonorare entwickelt – ein Handwerkzeug zur transparenten Berechnung fairer Entlohnung im Kulturbetrieb. Wie setzten sich Basishonorare zusammen, wie berechnet man sie und wie wird eine verbindliche Verankerung des TVÖD in der Kulturszene diskutiert?

    Freitag, den 28. Juni 2024, 11.00 – 14:00 Uhr, Tagungszentrum Franz-Mehring-Platz 1 (Nähe Ostbahnhof), Seminarraum 4

    Anmeldung + weitere Infos

     

  • #Krassmedial-Sommerakademie: Berichterstattung in unruhigen Zeiten 2024
    #krassmedial

    Die #krassmedial-Sommerakademie widmet sich dieses Jahr der Frage, wie Medienmacher*innen gesellschaftlich relevante Themen finden, recherchieren und erzählen und so der Polarisierung der Gesellschaft etwas entgegensetzen können – mutig, respektvoll und streitlustig, wenn es ums Ganze geht. Die #krassmedial-Sommerakademie ist dieses Jahr am 6. und 7. Juli in der Bildungsstätte Clara Sahlberg am Wannsee.

    Programm + Anmeldung

     

02.04.2024

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Berliner Senat hat angekündigt, dass der Unterricht an den bezirklichen Musikschulen gesichert werden soll. Dies war in den vergangenen Monaten fraglich, neue Verträge mit Schülern wurden nicht mehr abgeschlossen. Hintergrund ist ein Urteil des Bundessozialgerichts. Die Bezirke befürchten, dass ihnen hohe Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen drohen, da sie Honorarkräfte in hoher Zahl beschäftigen. ver.di fordert die Festanstellung der Lehrkräfte an den Musikschulen. Rechtlich wäre dies die beste und gegenüber den Betroffenen die anständigste Lösung. 

Weiterhin haben uns Tarifverhandlungen beschäftigt. Für die Beschäftigten der Buchverlage in Berlin konnte ein Abschluss erreicht werden. Dies gelang auch beim Kulturprojekte GmbH, dort wird jetzt im Entgelt der Tarifabschluss der Länder angewandt. Für die Beschäftigten bei Thomson Reuters gab es eine Tarifeinigung.

Mit kollegialen Grüßen

Andreas Köhn

Bereich Medien, Kunst und Industrie Berlin-Brandenburg

 

 

  • Tarifrunde Druckindustrie 2024: Arbeitgeber provozieren Reallohnverlust!

    In der zweiten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Druckindustrie am 21. März 2024 in Nürnberg legten die Arbeitgeber ein Angebot vor. Laut dem Angebot sollen die Löhne und Gehälter in der Druckindustrie zum 01. Juni 2024 um 2 Prozent und zum 01. Juni 2025 um weitere 1 Prozent steigen. Die Laufzeit soll 24 Monate betragen. Dieses Angebot wurde von der ver.di-Tarifkommission als Provokation aufgefasst, denn es würde weiteren massiven Reallohnverlust für die Kolleginnen und Kollegen in den Druckbetrieben bedeuten.

    ver.di-Internetseite zur Tarifrunde

     

  • Buchverlage Berlin: Kompromiss in den Verhandlungen

    Für die Beschäftigten der Buchverlage in Berlin hat ver.di mit den Arbeitgebern einen Kompromiss in den Verhandlungen gefunden. Dem hat die zuständige Tarifkommission zugestimmt, da die Laufzeit kurz ist und bereits Anfang kommenden Jahres damit die nächste Tarifrunde ansteht. In Summe bedeutet dies eine Steigerung von 6,2%. Ab 1. April steigen die Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 3,7 Prozent, zusätzlich werden 300 Euro netto Inflationsausgleichsprämie gezahlt. In einem zweiten Schritt zum 1. Januar 2025 werden die Entgelte und Auszubildendenvergütungen um 2,5 Prozent angehoben. 

    Ausführlich

     

  • Senatsbeschluss soll Musikschulunterricht sichern

    Der Berliner Senat hat sich in seiner Sitzung am 19. März 2024 mit den Folgen des sogenannten „Herrenberg“-Urteils beschäftigt. 

    Laut einer Mitteilung des Landesmusikrats Berlin e.V. hat der Senat nun in seiner Sitzung beschlossen, die Bezirke finanziell bei eventuellen Nachforderungen der Sozialversicherungsträger zu unterstützen. Zudem seien Handlungsempfehlungen herausgeben worden, damit der Unterricht im bisherigen Umfang angeboten werden könne. Auch sei eine dauerhafte Beschäftigungslösung angekündigt worden. 

    Ausführlich

     

  • Musikschullehrer*innen protestierten in Neukölln
    Protest Musikschullehrer Neukölln

    Bei der Sitzung des Berliner Senats in Neukölln (Senat im Kiez) am 26.03.2024 hat auch die ver.di-Fachgruppe Musik Flagge gezeigt, um auf die Situation an der Musikschule aufmerksam zu machen. 

    Weitere Informationen

     

  • Resolution gegen Rechts

    Der ver.di-Bundesfachgruppenvorstand Druck, Verlage, Papier und Industrie hat am 13. März 2024 eine Resolution gegen den immer weiter aufsteigenden Rechtsextremismus verabschiedet. Er fordert alle - Bürger*innen, Parteien, Gewerkschaften - zum konsequenten Handeln dagegen und für den Einsatz für die Demokratie auf.

    Zur Resolution

     

  • Tarifrunde CineStar 2024: Neues Angebot in vierter Verhandlungsrunde

    Am 13.3.2024 fand die vierte Verhandlungsrunde mit CineStar statt. Der aktuelle Stand zeigt, dass die Warnstreiks ihre Wirkung gezeigt haben. Im Verlauf der Tarifgespräche verbesserte CineStar das Angebot um weitere Prozentpunkte, sodass sie nun Erhöhungen von durchschnittlich 9,6 Prozent bei einer Laufzeit von zwei Jahren bis zum 31.12.2025 anbieten. Klar verbessert wurde die Einstiegstabelle in allen Kategorien – mit diesem Angebot würde es künftig keine Stundenlöhne unter 13 Euro geben.

    Ausführlich im ver.di-Tarifinfo

     

  • Entgelterhöhung für Beschäftigte der Kulturprojekte Berlin GmbH

    Entsprechend den Regelungen des Haustarifvertrags (HTV) für die Kulturprojekte Berlin GmbH fanden Gespräche zwischen ver.di und dem Arbeitgeberverband statt. Hier wurde die Übernahme der Entgelte aus dem TV-L für die Kulturprojekte Berlin GmbH geregelt. Ab 1.11.2024 wird jeder vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 200€ (Teilzeitbeschäftigte anteilig) mehr Lohn erhalten. Ab 1.2.2025 kommen dann noch einmal 5,5 % obendrauf (mind. jedoch 140 €).

    Ausführlich

     

  • Tarifeinigung bei Thomson Reuters Deutschland

    in der zweiten Tarifverhandlung am 18.03.2024 haben die dju und der DJV eine Einigung mit der Geschäftsführung erreicht. Die Eckpunkte der Entgelterhöhungen für die rund 110 Tarif-Beschäftigten im Bereich Editorial haben die Gewerkschaften in einem Tarifinfo zusammengefasst. Im Schnitt steigen die Einkommen um  4,3 Prozent. Zusätzlich wird eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt.

    Zum Tarifinfo

     

  • Beim Speeddating mit der Jugendpresse
    Bei der YouMeCon 2024 in Berlin.

    Die Jugendpresse Deutschland hat ein neues Konzept für ihre „Youth Media Convention“: Zwei kleinere Veranstaltungen „YouMeCon | kompakt“ mit rund 60 Teilnehmer*innen in zwei verschiedenen Städten statt eines großen Treffens pro Jahr. Der Auftakt war am Wochenende in Berlin mit dem Thema „Gamechanger KI?! Journalismus in Zeiten von ChatGPT&Co“. Dabei stellte auch die dju in ver.di den jungen Leuten ihre Arbeit vor und verteilte den neuen Volo-Ratgeber.

    Ausführliche Informationen

     

  • Noch bis 20.04.24: Ausschreibung ver.di-Kunstkalender 2025

    Die Ausschreibung richtet sich an alle Künstler*innen, die Mitglied bei ver.di sind. Kunstschaffende dürfen sich mit bis zu drei Arbeiten bewerben. Die Abbildungen der Werke müssen in digitalisierter Form vorgelegt werden.

    Aus allen Einsendungen werden zwölf Künstler*innen ausgewählt und jeweils mit einem Bild sowie (auf der Rückseite des Kalenderblatts) mit ihrer Kurzvita vorgestellt. Die zwölf ausgewählten Künstler*innen erhalten jeweils ein Preisgeld von 450 Euro.

    Einsendeschluss: 20. April 2024

    Ausführlich

     

  • VS Treffen in Blossin: Hauptsächlich Lyrik

    Zum neunten Mal trafen sich Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Berlin und Brandenburg im März in Blossin zu einer Klausur. Das Thema in diesem Jahr war Lyrik.

    Ausführlich beim VS Brandenburg

     

  • Neuerscheinung
    Selber lesen

    Selber lesen. Fouqué, Kleist und andere. Aufsätze und Essays.
    Ingeborg Arlt
    BoD Norderstedt.
    ISBN 9783758331800

    Info:

    Ingeborg Arlt hat die Gabe, so aufmerksam zu lesen, dass sie in Texten, die man zu kennen glaubt, Überraschendes entdeckt. Wilhelm Müllers „Winterreise" - ein politischer Skandal? Fouqués „Undine" - ein Katalog unserer Abwehrmechanismen? Goethes „Erlkönig" - die Erinnerung an eine Straftat? Sie weist nach, dass im Libretto der Oper „Norma" anderes steht, als auf den Bühnen gezeigt wird, blickt nachdenklich auf Urzeichen, kritisiert die in Kirchen gesprochene Sprache, schreckt auch vor Elementargeistern und Dämonen nicht zurück, und ihr "Brief an Kleist" ist auch einer an den heutigen Literaturbetrieb.

    Weitere Informationen zu den Neuerscheinungen

    Neuerscheinungen unserer VS-Mitglieder bitte per E-Mail melden an fb-a.bb@verdi.de

     

  • 8. April, ver.di-Online-Veranstaltung: „Das Gift der Ungleichheit“

    Das reichste ein Prozent besitzt über ein Drittel des gesamten Vermögens. Nur in den USA und China ist der Club der Überreichen größer als in Deutschland. Was sind die Ursachen der steigenden Ungleichheit? Welche politischen Rezepte helfen gegen Ungleichheit? Und wie können für eine Politik der Gleichheit gesellschaftliche Mehrheiten mobilisiert werden? Diese Fragen wollen wir diskutieren mit der Politikwissenschaftlerin Dr. Martyna Linartas, die zum Thema Ungleichheit forscht und Co-Gründerin und Projektleiterin von ungleichheit.info ist, sowie mit Dr. Dierk Hirschel von ver.di Wirtschaftspolitik.

    Die Veranstaltung findet online am Montag, den 8. April 2024, um 18:00 Uhr statt.

    Einwahllink

     

  • Noch bis 31.05.24: ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg 2024 für Kinderliteratur ausgeschrieben

    Der mit 3.000 Euro dotierte ver.di Literaturpreis wird in diesem Jahr im Genre Kinderbuch (bis 12 Jahre) ausgeschrieben, Einsendeschluss ist der 31.05.2024 (Poststempel).

    Zur Ausschreibung

     

  • Geburtstagsgrüße vom VS

    Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) gratuliert VS-Mitgliedern zu ihren hohen runden Geburtstagen. 

    Zum 80. Geburtstag von Wolfgang Herzberg gratuliert der VS hier.

    Der VS gratuliert seinem Mitglied Cornelia Heyse zum 70. Geburtstag hier.

    https://vs.verdi.de

     

  • Nachruf für Jutta Schlott

    Am 5. Januar 2024 starb die Schriftstellerin Jutta Schlott im Alter von 79 Jahren nach schwerer Krankheit.

    Zum Nachruf von Jutta Schölzel

     

  • Ausstellung 50 Jahre Nelkenrevolution in der ver.di MedienGalerie

    Die Ausstellung in der ver.di-Mediengalerie stellt die Nelkenrevolution von 1974 in Portugal in einfacher Sprache dar. In 12 Themenbereichen werden die Vorgeschichte und der Ablauf beleuchtet. Eine Broschüre zur Ausstellung ist in deutsch und englisch erhältlich.

    ERÖFFNUNG 25. APRIL UM 18 UHR
    ver.di MedienGalerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin - U-Bhf. Platz der Luftbrücke

    Die Ausstellung wird vom 25. April bis 21. Juni 2024 gezeigt. Die MedienGalerie hat außerhalb von Veranstaltungen dienstags und donnerstags von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

    Ausführliche Ausstellungsbeschreibung auf www.mediengalerie.verdi.de

     

  • Vorteil für ver.di-Mitglieder: Kulturvolk | Freie Volksbühne Berlin e.V.
    Kulturvolk

    Der Verein bietet vergünstigte Tickets für eine Vielzahl der Theater-, Opern- und Konzertbühnen unserer Stadt an, und das für 4 Euro im Monat (48 Euro / Jahr). Für ver.di-Mitglieder werden von der Gebühr 25 Euro des bezahlten Jahresbeitrages (48 Euro) mit der ersten Kartenbestellung verrechnet!

    Ausführlich

     

01.03.2024

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Berlinale ist vorbei, zehn Tage präsentierte Berlin stolz Stars und Sternchen. Zwar nicht auf dem roten Teppich, dafür aber laut und auch sehr bunt, demonstrierten beim Union Day zur Berlinale Film- und Kinobeschäftigte von ver.di und BFFS für bessere Arbeitsbedingungen. Den Auftakt machte die Kundgebung „Keine Filmförderung ohne Tarifbindung“ vor dem Kino International, wo der Produzententag stattfand. Während die Filmschaffenden auf ihre Arbeitsbelastung von bis zu 60 Wochenstunden aufmerksam machten, wurde für die Kinos ein Einstiegsstundenlohn von 14 Euro gefordert. Noch während der laufenden Berlinale erreichte ver.di eine Tarifeinigung für die UCI-Kinos. Die Löhne steigen (rückwirkend ab Januar) in vier Stufen um insgesamt rund 9,5 Prozent, im Einstieg werden 14 Euro gezahlt. 

Auch der rbb war und ist mal wieder Thema bei uns. Fast unbemerkt - auch durch die Skandale in der Vergangenheit - hat der Sender beschlossen, die Hörfunkwelle rbbKultur ab 2. April in radio3 umzuwandeln. Bereits der vorherige Namenswechsel, von Kulturradio zu rbbKultur, war mit Einschnitten im Programm und vor allem für die Freien verbunden. Ein ähnliches Szenario wird jetzt befürchtet. ver.di und weitere Verbände haben deshalb die Kampagne "Kulturradio erhalten" gestartet. 

Mit kollegialen Grüßen

Andreas Köhn

Bereich Medien, Kunst und Industrie Berlin-Brandenburg

 

  • Union Day zur Berlinale 2024
    Union Day Berlinale 2024

    Beim Union Day zur Berlinale haben sich Film- und Kinobeschäftigte von ver.di und BFFS für bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt. Den Auftakt machte die Kundgebung „Keine Filmförderung ohne Tarifbindung“ vor dem Kino International, wo der Produzententag stattfand. Besonders die Kulturstaatsministerin Claudia Roth wollten die Filmschaffenden begrüßen, um klarzustellen, dass eine Filmförderung nicht eine reine Wirtschaftsförderung sein kann, sondern auch für die Menschen, die Filme und deren Erfolge ermöglichen, nämlich Filmschaffende, gemacht werden muss.

    Ausführlich

     

  • ver.di begrüßt verbindliche Tarifstandards in neuer Filmförderung

    ver.di begrüßt das von der Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth, vorgelegte Paket aus neuem Filmfördergesetz und Diskussionsvorschlägen zur Steuerförderung für in Deutschland durchgeführte Filmproduktionen und eine Investitionsverpflichtung für Streaming-Dienste.

    ver.di-Pressemitteilung

     

  • Tarifverhandlungen für Filmproduktionen

    Fünfte Verhandlungsrunde mit Fortschritten bei Vier-Tage-Woche, Altersvorsorge und KI-Einsatz

    In der fünften Tarifverhandlungsrunde für die rund 25.000 Filmschaffenden zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), der Schauspielgewerkschaft BFFS und der Produzentenallianz konnten am 30. und 31. Januar erste Weichenstellungen erreicht werden.

    ver.di-Tarifinfo

     

  • Tarifrunde UCI 2024: Ergebnis bringt 14 Euro im Einstieg

    Am 19. Februar 2024 konnte ein Verhandlungsergebnis mit UCI erzielt werden. Die Löhne steigen (rückwirkend ab Januar) in vier Stufen um insgesamt rund 9,5 Prozent. Außerdem gibt es verbesserte Betriebszugehörigkeitsregelungen, eine Inflationsausgleichsprämie und die Erhöhung der Jahressonderleistung. Die Laufzeit des Tarifvertrags ist 24 Monate vom 1.1.2024 bis zum 31.12.2025.

    ver.di-Tarifinfo

     

  • Tarifrunde CineStar 2024: Kein Durchbruch in der dritten Verhandlung

    Am 20.02. fand die dritte Verhandlungsrunde mit CineStar in Hamburg statt. Diese Verhandlung brachte zwei Erkenntnisse. Erstens: Warnstreiks zeigen Wirkung – die Arbeitgeber haben ihr erstes Angebot minimal verbessert. Zweitens: Weitere Signale aus der Belegschaft werden nötig sein, um CineStar zu größeren Schritten zu bewegen.

    ver.di-Tarifinfo

     

  • Stage Entertainment: ver.di fordert 12,5 Prozent

    Mögliche Forderungen wurden in den Stage-Theatern bereits im Herbst 2023 diskutiert und durch die Haustarifkommissionen beschlossen. Die Zusammenfassung dieser Forderungen in der Konzerntarifkommission ist nun auch erfolgt. Die gemeinsame ver.di-Forderung für diese Tarifrunde und die Kündigung der Entgelttarifverträge wurde durch die Konzerntarifkommission beschlossen.

    Ein erster Verhandlungstermin findet am 15. April 2024 statt.

    ver.di-Tarifinfo

     

  • Tarifverhandlungen für die dpa – ver.di fordert 10,5 Prozent

  • Verbindliche Regeln zur KI erforderlich

    Klare Regeln für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) fordern Schauspieler*innen, Schriftsteller*innen oder Journalisten*innen immer drängender. In der Reihe „DGB-Dialog Künstliche Intelligenz“ ging es am 22. Februar um „Alles Fake?! KI in Medien und Kultur“. Mittlerweile werde die generative KI so mächtig, dass sie Teile menschlicher Arbeit tatsächlich ersetzen könne, hieß es in der Diskussion.

    Artikel auf M Online

     

  • Bund führt Honoraruntergrenzen in der Kulturförderung ein

    Ab Juli 2024 sollen Honoraruntergrenzen in der Bundeskulturförderung gelten. Dies wird alle Förderungen betreffen, bei denen der Finanzierungsanteil des Bundesressorts für Kultur und Medien 50 Prozent übersteigt. In der Presseerklärung der BKM heißt es „Maßstab für die einzuhaltenden Honoraruntergrenzen sind die entsprechenden bundesweiten Empfehlungen der jeweils einschlägigen Berufs- und Fachverbände der Künstlerinnen, Künstler und Kreativen.“

    Ausführlich bei ver.di Kunst + Kultur

     

  • Tarifverträge einhalten: Protestaktion vor dem Tagesspiegel

    Mit Schildern wie „Tarifverträge einhalten“ haben sich am 20. Februar mehr als 100 Beschäftigte des Tagesspiegels vor dem Verlagsgebäude an einer aktiven Mittagspause beteiligt und damit klar gemacht: So nicht!

    Ausführlich bei der dju Berlin-Brandenburg

     

  • dju verurteilt Angriff auf Rundfunkfreiheit

    Als „massiven Angriff“ auf die Pressefreiheit und gegen den gesetzlichen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bezeichnet die Landesvorsitzende der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg, Renate Gensch, den Versuch der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, mit einem Antrag die Berichterstattung im rbb über das Treffen von rechten, identitären und AfD-Vertretern in Potsdam durch die Landesregierung zu unterbinden.

    dju-Pressemitteilung

     

  • dju in ver.di Berlin Brandenburg verurteilt Gewalt gegen Journalist*innen und Einschränkung der Pressefreiheit

    Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin Brandenburg äußert ihre tiefe Besorgnis über die anhaltende Radikalisierung der Pro-Palästina-Proteste in den vergangenen Wochen und Monaten gegenüber der Presse.

    dju-Pressemitteilung

     

  • Deutsche Welle: Etataufwuchs für angemessene Tarifsteigerungen nötig

    In einem Schreiben an die Bundestagsausschüsse für Haushalt, für Finanzen und für Medien appelliert ver.di an die Politik, den Fortbestand der Deutschen Welle (DW) dauerhaft und nachhaltig zu sichern.

    ver.di-Pressemitteilung

     

  • Aus rbbKultur wird radio3
    Kulturradio erhalten

    Für den Erhalt von rbbKultur setzt sich ver.di gemeinsam mit anderen Verbänden ein. Bereits in den vergangenen Jahren wurde massiv an Beschäftigten und Programm gespart. Zunächst wurde Kulturradio in rbbKultur umbenannt, ab 2. April soll daraus radio3 werden. M Online berichtete damals ausführlich über den ersten Namenswechsel und die damit verbundenen Streichungen beim Personal und im Programm (Link zum M-Artikel). 

    Mit dem erneuten Namenswechsel könnte eine erneute Sparrunde bei den Beschäftigten und im Programm einhergehen. 

    ver.di und weitere Verbände haben deshalb die Kampagne "Kulturradio erhalten" gestartet. Kampagnenmaterial wie Plakate und Postkarten können beim Landesmusikrat Berlin heruntergeladen werden. 

    Zur Kampagnenseite

     

  • Hörfunkrat begrüßt Reformdebatte

    Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue hat den Bericht des Rates für die zukünftige Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Zukunftsrat) positiv gewürdigt. Es sei ein Verdienst des Expertengremiums, dass die Reformdebatte seit der Vorlage des Berichts vor fünf Wochen (am 18.1.) „deutlich entspannter und sachlicher“ geführt werde, erklärte Raue auf der jüngsten Sitzung des im Januar neu konstituierten DLR-Hörfunkrats am 22. Februar in Berlin.

    Ausführlich auf M Online

     

  • Neue Studie: Hass im Netz nimmt zu

    „Der Hass ist laut, der Rückzug hingegen ist leise. Damit gefährdet Hass im Netz die Meinungsvielfalt im öffentlichen Raum. Er bedroht unseren demokratischen Diskurs.“ So die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Kompetenznetzwerks gegen Hass im Netz, die im Wahljahr 2024 besonders aufrütteln. Denn es sind insbesondere Rechtsextreme, „die auf Social-Media-Plattformen massiv mobilisieren sowie Hass und Desinformation teils gezielt als Instrument der Einschüchterung verbreiten.“

    Ausführlich bei M Online

     

  • Verkaufsstopp für rechtsextremes Compact-Magazin

    Das rechtsextreme und AfD-nahe Magazin „Compact“ soll künftig in zahlreichen Buchhandlungen und Zeitschriftenläden nicht mehr erhältlich sein. Nachdem gestern das Unternehmen Valora den Verkaufsstopp bekannt gegeben hatte, folgen heute weitere Firmengruppen, berichtet das Recherchenetzwerk „Correctiv“. Das Magazin gefährde die freiheitlich-demokratische Grundordnung, werde das Vorgehen begründet.

    Ausführlich bei M Online

     

  • Neue Regeln für Journalismus-Nachwuchs

    Wer ein journalistisches Volontariat machen wollte, musste bislang viele Voraussetzungen erfüllen. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium, am besten mit Auslandsaufenthalt, war bei Bewerbungen ein absolutes Muss. Das hat sich drastisch geändert. Denn zum einen interessiert sich der gut qualifizierte Nachwuchs weniger für den Journalismus. Das Motto „Irgendwas mit Medien“ zieht nicht mehr – jedenfalls nicht in die Redaktionen. Und zum anderen sollen die bisher so einheitlich besetzten Redaktionen vielfältiger werden – in jeder Hinsicht.

    Artikel auf M Online

     

  • Der neue Volo-Ratgeber ist da
    Volo-Ratgeber 2024

    Der Volo-Ratgeber der dju und der Fachgruppe Medien zeigt, wie gute Ausbildung aussehen kann und soll. Er stellt Tarifverträge für Volontariate an Tageszeitungen, Zeitschriften und im privaten Rundfunk vor und gibt Einblicke in die Ausbildungen in öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern, Agenturen und Journalistenschulen.

    Weitere Informationen + Bestellung

     

  • ver.di Literaturpreis Berlin-Brandenburg 2024 für Kinderliteratur ausgeschrieben

    Der mit 3.000 Euro dotierte ver.di Literaturpreis wird in diesem Jahr im Genre Kinderbuch (bis 12 Jahre) ausgeschrieben, Einsendeschluss ist der 31.05.2024 (Poststempel).

    Ausführliche Informationen

     

  • Ausschreibung ver.di-Kunstkalender 2025

    Die Ausschreibung richtet sich an alle Künstler*innen, die Mitglied bei ver.di sind. Kunstschaffende dürfen sich mit bis zu drei Arbeiten bewerben. Die Abbildungen der Werke müssen in digitalisierter Form vorgelegt werden.

    Aus allen Einsendungen werden zwölf Künstler*innen ausgewählt und jeweils mit einem Bild sowie (auf der Rückseite des Kalenderblatts) mit ihrer Kurzvita vorgestellt. Die zwölf ausgewählten Künstler*innen erhalten jeweils ein Preisgeld von 450 Euro.

    Zur Ausschreibung

     

  • ver.di-Bundesseminar Theater und Bühnen 2024

    Im Juni 2024 laden wir alle Mitglieder von Interessenvertretungen an Theatern und Bühnen herzlich zum Seminar nach Lamprecht ein!

    Fast eine Woche lang (Sonntag bis Freitag) beschäftigen wir uns dabei mit aktuellen Themen des Betriebs- und Personalrats an Schauspielhäusern.

    Das Seminar findet vom 16. bis 21.06.2024 in der PfalzAkademie in Lambrecht/Pfalz statt. 

    Zur Seminarausschreibung

     

  • Tagesseminar "Existenzgründung für Journalisten, Medienberufler und Künstler"

    Am 19. März von 9:30 bis 16:30 Uhr bieten wir wieder ein Tagesseminar "Existenzgründung für Journalisten, Medienberufler und Künstler" an. Im Seminar werden Kenntnisse zu den Rahmenbedingungen einer freiberuflichen Existenz in Medien- und künstlerischen Berufen vermittelt. Schwerpunkte des Seminars sind die Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit  mit Gründungzuschuss und Einstiegsgeld, Anmeldeformalia, soziale Absicherung für Freie, Künstlersozialkasse, Presseversorgungswerk, betriebliche und steuerliche Aspekte, Businessplan und Gemeinschaftsgründungen.

    Zum Seminarkalender

     

31.01.2024

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bundesweit demonstrieren in zahlreichen großen und kleinen Städten in ganz Deutschland hunderttausende Menschen gegen die AfD. Daran beteiligten sich auch zahlreiche Gewerkschaftsmitglieder. Und wir lassen nicht locker und werden unsere Demokratie weiter verteidigen. ver.di und der DGB Berlin-Brandenburg rufen zur Demo auf. Die Gewerkschaften sind bei der Aktion Hand in Hand #WirSindDieBrandmauer dabei! Wir treffen uns am Samstag, den 3. Februar um 12:15 Uhr auf dem Platz des 18. März (Brandenburger Tor). Bitte kommt zahlreich!

Die Filmbranche schaut in den kommenden Tagen wieder verstärkt nach Berlin. Die Berlinale startet am 15. Februar. Stars und Sternchen werden sich wieder auf dem roten Teppich präsentieren und für reichlich Glamour sorgen. Abseits von den Blitzlichtern kämpfen Beschäftigte der großen Kinoketten um ein Einkommen oberhalb der Armutsgrenze. Die vorliegenden Angebote der Arbeitgeber*innen können nur als Frechheit gewertet werden. Und die Filmproduzent*innen wollen Gagen senken und nicht auf Künstliche Intelligenz verzichten.

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Die Berliner Kulturkonferenz wurde als größtes Bündnis 16 Berliner Kulturverbänden gegründet. Der Verein entstand aus der Berliner Kulturkonferenz, die in diesem Jahr wieder stattfinden soll. Einen ersten Debattenbeitrag hat Gotthard Krupp im Auftrag der AG Kunst und Kultur von ver.di verfasst.

Mit kollegialen Grüßen

Andreas Köhn

Bereich Medien, Kunst und Industrie Berlin-Brandenburg

 

  • "Aktive Mittagspause" bei AFP Agence France-Presse GmbH

    Die Journalistinnen und Journalisten der französischen Nachrichtenagentur AFP Agence France-Presse GmbH gingen am 30. Januar 2024 gemeinsam auf die Straße! Nach einer enttäuschenden ersten Tarifverhandlung am 10. Januar 2024 über Gehaltserhöhungen für die rund 50 Beschäftigten hatten die Gewerkschaften ver.di und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) von 12:30 – 13:00 Uhr die Beschäftigten zu einer „Aktive Mittagspause“ vor der Tür der Nachrichtenagentur aufgerufen.

    ver.di-Pressemitteilung

     

  • Wie die AfD die Pressefreiheit angreift
    Tina Groll

    Die Pressefreiheit gerät auch in Deutschland unter Druck. Vor allem die „Sicherheit von Medienmitarbeitenden“ hat sich laut Reporter ohne Grenzen verschlechtert. Als Reaktion auf die Enthüllungen von Correctiv über die Beteiligung von AfD-Mitgliedern an einem Treffen, bei dem offenbar Pläne für die Ausweisung von Millionen Bundesbürger*innen beraten wurden, agitieren Politiker*innen der AfD nun öffentlich gegen Medienschaffende.

    Ausführlich bei M Online

     

  • #JT24: Nicht nur eine Frage von Selfcare

    Der 36. dju-Journalismustag nahm mehr als üblich die Medienschaffenden selbst in den Blick. Das Thema: „Produzieren bis zum Umfallen? Mental Health im Journalismus“ führte trotz Bahnstreik am 27. Januar mehr als 160 Interessierte in die ver.di-Bundesverwaltung und ließ weitere den kurzfristig eingerichteten Livestream verfolgen. Gesundheitliche Risiken für Journalist*innen sind nicht nur eine Frage von Selfcare oder Generationenkonflikt, sie betreffen ganz direkt auch Arbeitgeber und Arbeitsbedingungen in Sendern und Verlagen, letztlich das demokratische Gemeinwesen. Und sie fordern strukturelle Antworten.

    Ausführlich bei M Online

     

  • ver.di fordert 12 Prozent mehr Lohn und Gehalt in der Druckindustrie
    TR Druck 2024

    Für die mehr als 110.000 Beschäftigten der Druckindustrie fordert ver.di in der anstehenden Tarifrunde zwölf Prozent mehr Lohn und Gehalt!
    Das hat die Tarifkommission am 18. Dezember 2023 in Kassel beschlossen.

    Das geltende Lohnabkommen soll zum 29. Februar 2024 gekündigt werden.

    Ausführlich bei verlage-druck-papier.verdi.de

     

  • Tarifrunde UCI 2024: Erstes Angebot von UCI weit weg von ver.di-Forderungen

    Die erste Verhandlungsrunde mit UCI findet am 31. Januar 2024 in Bochum statt. Im Vorfeld haben die Arbeitgeber der ver.di-Tarifkommission ein schriftliches Angebot übermittelt, welches auch allen Beschäftigten zur Verfügung gestellt wurde.

    Ausführlich bei kinonetzwerk.verdi.de

     

  • Tarifrunde CinemaxX 2024: Skandalöses Erstangebot
    Berlinale - Kinoprotest

    Am 9. Januar 2024 fand die erste Verhandlungsrunde mit CinemaxX in Berlin statt. Dabei hat die Geschäftsführung ein Angebot vorgelegt, welches selbst zurückhaltende Erwartungen um ein Vielfaches unterboten hat: Bei einer Laufzeit von 3,5 Jahren (bis zum 30. Juni 2027) sollen die Beschäftigten lediglich Erhöhungen im einstelligen Prozentbereich erhalten. Für einen Großteil der Beschäftigten soll der Tariflohn in Teilen nur dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechen. Langjährig Beschäftigte (über 20 Jahre) dürfen laut Angebot nur mit Gesamterhöhungen um die vier Prozent rechnen – bis Mitte 2027 wohlgemerkt.

    Ausführlich bei kinonetzwerk.verdi.de

     

  • Tarifrunde CineStar 2024: Inakzeptables erstes Angebot

    Am 10. Januar 2024 fand die erste Verhandlungsrunde mit CineStar in Hamburg statt. Die Erwartung der Verhandlungskommission auf ein gutes Angebot wurde bitter enttäuscht: Die Arbeitgeber*innen legten eine Tabelle vor, die im Einstieg 5 Cent über dem Mindestlohn beginnt, zwei Jahre Laufzeit haben soll und Verschlechterungen in den Kategorie-Zuordnungen diverser Standorte beinhaltet. Die Jahressonderleistung soll um 3,4 Prozent von 440 auf 455 Euro steigen.

    Ausführlich bei kinonetzwerk.verdi.de

     

  • Film: Produzenten wollen Gagen senken und nicht auf KI verzichten

    Zur vierten Verhandlungsrunde sind die Tarifverhandler*innen von BFFS und ver.di am 15. Januar mit den Vertreter*innen der Produzentenallianz in Berlin zusammengetroffen. Themen sollten sein, die Vorstellungen der Produzenten zu einer neuen Gagenstruktur und eine Fortsetzung des Gesprächs über einen von den Gewerkschaften BFFS und ver.di vorgeschlagenen Verzicht auf solche künftigen KI-Anwendungen, also generative Künstliche Intelligenz, die Drehtage von Filmschaffenden ersetzen würden.

    Ausführlich bei filmunion.verdi.de

     

  • ver.di FilmFrühstück zur Berlinale
    FilmFrühstück

    Endlich ist es wieder soweit: Die Berlinale und das FilmFrühstück der FilmUnion steht vor der Tür!

    Am „Berlinale Samstag“, den 17. Februar 2024 ab 10 Uhr findet das FilmFrühstück der ver.di FilmUnion wieder in der Gastronomie der Deutschen Oper Berlin statt. In gemütlicher Atmosphäre lässt sich hier prima netzwerken, kennenlernen und diskutieren. Neben dem leckeren Frühstück und euren Gesprächen wird auf dem diesjährigen Berlinale FilmFrühstück Gelegenheit sein, sich über die aktuell laufende Tarifverhandlung um einen neuen TV FFS  zu informieren und dazu auszutauschen.

    Außerdem möchten wir euch zur Informationsveranstaltung der Pensionskasse Rundfunk (PKR) einladen, die in diesem Jahr das FilmFrühstück mit uns gemeinsam ausrichtet. Die PKR informiert im Anschluss an das FilmFrühstück um 12 Uhr im Clubraum der Deutschen Oper.

    Anmeldung

     

  • Berliner Kulturkonferenz gegründet
    2. Kulpo Konferenz Andreas Köhn, ver.di

    Größtes Bündnis der Berliner Kulturverbände mit eigener Rechtsform entstand aus Initiative für ein Berliner Kulturfördergesetz. Die Berliner Kulturkonferenz ist angetreten mit dem Anspruch, die gesamte Breite und Vielfalt der organisierten Berliner Kulturlandschaft gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu vertreten.

    Am 11. Dezember 2023 haben 16 Kulturverbände verschiedener Sparten die Berliner Kulturkonferenz gegründet. Der Verein entstand aus der gemeinsamen Arbeit in der Initiative für ein Berliner Kulturfördergesetz.

    Ausführlich

     

  • Die Freiheit der Kunst unter dem Druck der „Staatsräson“

    Im September 2022 fand die 2. Berliner Kulturpolitische Konferenz der Gewerkschaft ver.di statt. Das war der Auftakt für eine Initiative, die in der Gründung einer verbändeübergreifenden Berliner Kulturkonferenz als Verein mündete. Berliner Kunst und Kultur sprechen jetzt mit einer Stimme und damit sind die Bedingungen gegeben für ein Kulturfördergesetz, welches an die Stelle einer wohltätigen fürsorgenden Kunstförderung eine sachlich begründete, eine gesetzlich definierte Kunst- und Künstler*innenfinanzierung als Rechtsanspruch setzt. Das ist ein Erfolg, auf den es aufzubauen gilt.

    Vorbereitend zur 3. Berliner Kulturpolitischen Konferenz hat Gotthard Krupp im Auftrag der ver.di AG Kunst und Kultur Berlin-Brandenburg einen Meinungsbeitrag verfasst, der sich unter anderem mit der Initiative des Berliner Kultursenators Joe Chialo, allen Kunstschaffenden, die Mittel beantragen, ein Bekenntnis zu einer bestimmten Definition des Antisemitismus abzulegen beschäftigt. Dies wurde inzwischen von Joe Chialo im Kulturausschuss in der ursprünglich vorgesehenen Form wieder zurückgenommen. Dennoch erklärte er „Das Ziel einer diskriminierungsfreien Kultur bleibt davon unberührt.“ 

    Link zum Meinungsbeitrag

     

  • Umfrage zur Lage Freier im Kultur- und Kreativsektor

    Im Rahmen einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) wird eine Befragung unter Selbstständigen im Kultur- und Kreativsektor durchgeführt. Ziel ist es, differenzierte Informationen über die wirtschaftliche und soziale Lage von Kreativen und Künstler*innen zu erhalten.

    Ausführlich

     

  • Setbesuche in Berlin & Brandenburg

    Setbesuche sind für ver.di eine super Gelegenheit, mit Mitgliedern an ihrer Arbeitsstätte in Kontakt zu treten. Seit November machen wir wieder verstärkt davon Gebrauch und besuchen regelmäßig Filmschaffende in Berlin und Brandenburg an ihren Filmsets. Dabei informieren wir die Kolleg*innen über die aktuell laufenden Tarifverhandlungen, über Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und haben ein offenes Ohr für Probleme bei den Arbeitsbedingungen am Set. Besonders an der von ihren ver.di-Kolleg*innen geplanten Info-Veranstaltung am 20. Januar zeigten viele Filmschaffenden großes Interesse. 

    Wollt ihr auch, dass ver.di euch mal am Set besucht? Schreibt gern an

    lisa.klinkenberg@verdi.de

     

  • Jetzt anmelden: Aktivenkonferenz für Kulturbeschäftigte des öffentlichen Dienstes

    ver.di lädt zu einer zweitägigen Aktivenkonferenz für Kulturbeschäftigte des öffentlichen Dienstes von Theatern, Bühnen und Musikschulenein am 1. und 2. Juni 2024 in Berlin ein.

    Ausführlich auf kunst-kultur.verdi.de

     

  • ver.di-Bundesseminar Theater und Bühnen 2024

    Ein Seminar zu aktuellen Themen der Personal- und Betriebsratsarbeit in der Theaterbranche vom 16. bis 21. Juni 2024 in der PfalzAkademie in Lambrecht/Pfalz.

    Ausführlich auf kunst-kultur.verdi.de

     

  • Ausschreibung ver.di-Kunstkalender 2025
    ver.di-Kunstkalender 2019

    Die Ausschreibung richtet sich an alle Künstler*innen, die Mitglied bei ver.di sind. Kunstschaffende dürfen sich mit bis zu drei Arbeiten bewerben. Die Abbildungen der Werke müssen in digitalisierter Form vorgelegt werden.

    Aus allen Einsendungen werden zwölf Künstler*innen ausgewählt und jeweils mit einem Bild sowie (auf der Rückseite des Kalenderblatts) mit ihrer Kurzvita vorgestellt. Die zwölf ausgewählten Künstler*innen erhalten jeweils ein Preisgeld von 450 Euro.

    Ausführlich auf kunst-kultur.verdi.de

     

  • Seminarangebote: Selbstvermarktung und Existenzgründung

    Auch in diesem Jahr bieten wir wieder an jeweils zwei Terminen unsere Seminare an:

    Tagesseminar "Selbstvermarktung freier journalistischer Arbeit"
    20.02.2024 und 24.09.2024

    Tagesseminar "Existenzgründung für Journalisten, Medienberufler und Künstler"
    19.03.2024 und 15.10.2024

    Zu den Seminarausschreibungen

     

  • Bundesweite JAV-Konferenz
    JAV-Konfernz

    Jetzt anmelden: Vom 22. bis 24. Mai 2024 findet die erste bundesweite JAV-Konferenz für die Branchen Finanzdienste, Kommunikation und Technologie, Kultur, Ver- und Entsorgung in Göttingen statt.

    Programm + Anmeldung

     

  • Neuerscheinungen unserer VS-Mitglieder
    NE

    Greta
    Rita König
    Lauinger Verlag / Der Kleine Buch Verlag
    486 Seiten, 18 Euro
    ISBN ‎ 978-3765091742


    "Leipzig kann sehr tödlich sein"
    Jan Gillsborg
    Softcover, 240 Seiten,12,99 Euro
    ISBN 9783758461422
    epubli 2024
    (auch als eBook)

    Weitere Informationen zu den Neuerscheinungen

    Neuerscheinungen unserer VS-Mitglieder bitte per E-Mail melden an fb-a.bb@verdi.de

     

  • Neue Ausstellung: "Mein Name ist Mensch"
    MG

    Zur Eröffnung der diesjährigen Reihe der Ausstellungen in der ver.di MedienGalerie zeigen wir die von Jochen Stankowski zur Verfügung gestellte Präsentation der AnStifter mit 30 Motiven zu den 30 Artikeln der Erklärung der Menschenrechte von vor 75 Jahren.

    Mein Name ist Mensch

    75 Jahre Menschenrechte

    30 Bildtexte zu den 30 Artikeln der UN-Charta

    Bis 19. April 2024

    Öffnungszeiten:
    Dienstag und Donnerstag 15 bis 19 Uhr 
    ver.di MedienGalerie
    Dudenstraße 10 
    10965 Berlin
    U-Bahnhof Platz der Luftbrücke, Bus M 43

     

  • Trauer: Hanne Daum und Detlef Hensche gestorben
    Hanne Daum (Mitte) im Gespräch mit Detlef Hensche und Susanne Stumpenhusen.

    Wir trauern um Hanne Daum

    Am 9. Januar 2024 ist die langjährige SFB- und rbb-Personalratsvorsitzende Hanne Daum gestorben, sie wurde nur 73 Jahre alt. Hanne Daum hat die letzten Jahre des SFB und den jungen rbb mitgeprägt: als Personalratsvorsitzende und leidenschaftliche Gewerkschafterin. Kolleginnen und Kollegen, die mit ihr zusammengearbeitet haben, sind betroffen und traurig.

    Zum Nachruf für Hanne Daum

     

    Trauer um Detlef Hensche: Solidarität als politische Verpflichtung

    ver.di trauert um Detlef Hensche, den ehemaligen Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst. Er starb nach langer schwerer Erkrankung am 13. Dezember 2023 im Alter von 85 Jahren in Berlin.

    Mit dem Mitbegründer von ver.di habe „die Gewerkschaftsbewegung einen außergewöhnlichen Menschen und großen Gewerkschafter verloren“, würdigt ver.di-Vorsitzender Frank Werneke den langjährigen Vorsitzenden der Drucker- und Mediengewerkschaft. Er hob hervor, dass Hensche sein Arbeitsleben lang mit Weitblick, Scharfsinn und großer Entschiedenheit die Interessen der Arbeitnehmer*innen vertreten habe.

    Zum Nachruf für Detlef Hensche