• Senderverband rbb

    verdi im rbb neu Bühne
    © ver.di

ver.di-Interessenvertretung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

für feste, freie und arbeitnehmerähnliche Mitarbeiter

Die ver.di-Senderverbände arbeiten vorrangig für:

  • das solidarische Handeln aller Kolleginnen und Kollegen
  • die erfolgreiche Vertretung der Arbeitnehmerinteressen
  • die Stärkung von ver.di als Tarifverhandlungführer
  • transparente Entscheidungen im Sender und deren Entstehung im Dialog mit den Beschäftigten

Zur Internetseite des Senderverbandes bei www.rundfunk.verdi.de.

Kontakt

  • Kathlen Eggerling

    Ge­werk­schafts­se­kre­tä­rin öf­fent­lich-recht­li­cher und pri­va­ter Rund­funk

  • 16.04.2024

    Pressefreiheit unter Druck: ver.di kritisiert Pressefeindlichkeit auf dem Palästina-Kongress in Berlin

    Die dju Berlin-Brandenburg, verurteilt auf das Schärfste die Einschränkungen der Pressefreiheit, die sich während des sogenannten „Palästina-Kongresses" und der „Demo gegen das Verbot des Palästina-Kongresses“ am vergangenen Wochenende in Berlin ereigneten. Dieser Kongress zeige eine beunruhigende Missachtung des grundlegenden demokratischen Prinzips der Pressefreiheit, so die dju-Landesvorsitzende Renate Gensch.
  • 03.04.2024

    Heiß diskutiert: neues Radio3 vom rbb

    Anfang 2024 erfolgte zum 2. April eine umstrittene Programmreform bei Radio 3 (vorher rbb Kultur). Noch immer kommen neue Skandale ans Licht. Positiv: Feste Freie erhalten endlich den lange umkämpften Bestandsschutz und werden künftig im RBB-Personalrat vertreten sein. -> Artikel von Günter Herkel
  • 22.02.2024

    Rechtswidriger AfD-Versuch der Einflussnahme auf das rbb-Programm ist massiver Angriff auf die Presse- und Rundfunkfreiheit

    Als „massiven Angriff“ auf die Pressefreiheit und gegen den gesetzlichen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bezeichnet die dju den heutigen Versuch der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, mit einem Antrag die Berichterstattung im rbb über das Treffen von rechten, identitären und AfD-Vertretern in Potsdam durch die Landesregierung zu unterbinden.
  • 22.02.2024

    Aus rbbkultur wird radio3

    Für den Erhalt von rbb Kultur setzt sich ver.di gemeinsam mit anderen Verbänden ein. Am 2. April soll aus rbb Kultur die neue Welle radio3 werden. Bereits in den vergangenen Jahren wurde massiv an Beschäftigten und Programm gespart.
  • 24.01.2024

    ver.di verurteilt die Hetze der AfD gegen Medienschaffende

    Als Reaktion auf die Enthüllungen über die Beteiligung von AfD-Mitgliedern auch aus der Bundestags-Fraktion an einem Treffen im Haus Adlon in Potsdam, bei dem offenbar Pläne für die Ausweisung von Millionen Bundesbürger*innen beraten wurden, agitieren Politiker*innen der Partei öffentlich gegen Medienschaffende. ver.di verurteilt diese Angriffe auf die Pressefreiheit.
  • 17.01.2024

    Wir trauern um Hanne Daum

    Am 9. Januar 2024 ist die langjährige SFB- und rbb-Personalratsvorsitzende Hanne Daum gestorben, sie wurde nur 73 Jahre alt. Hanne Daum hat die letzten Jahre des SFB und den jungen rbb mitgeprägt: als Personalratsvorsitzende und leidenschaftliche Gewerkschafterin. Kolleginnen und Kollegen, die mit ihr zusammengearbeitet haben, sind betroffen und traurig.
  • 08.01.2024

    rbb muss Ruhegeld an Augenstein zahlen

    Er war einer der letzten aus der alten Geschäftsführung, der gehen musste. Jetzt hat der frühere Produktions- und Betriebsdirektor des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb), Christoph Augenstein, vor dem Arbeitsgericht Berlin „Ruhegeld“ vom rbb erstritten. Das Arbeitsgericht gab am 8. Januar der Klage Augensteins im Wesentlichen statt. Es erklärte auch die außerordentliche Kündigung für ungültig.
  • 20.10.2023

    ver.di und DJV fordern den rbb-Verwaltungsrat zur Zustimmung auf!

    Nachdem der Verwaltungsrat 19.10.2023 keine Zustimmung zum Tarifabschluss über Gehälter- und Honorare erteilt hat, sind Enttäuschung und Ärger unter den Beschäftigten groß. Die Gewerkschaften mahnen dringend an, die Entscheidung schnell und im Sinne der Beschäftigten zu treffen, so dass der Abschluss im November umgesetzt werden kann.

ver.di Kampagnen